Ciao, Warteschleife! (bks)

Smanjenje vrednosti, neplaćeni posao, lavina taksi: Put priznavanja zanimanja zdravstvenih radnika stranog porekla je pun prepreka. Lično iskustvo.


2006 sam počela da se zanimam za nostrifikaciju. Reč je o državnom priznavanju mog obrazovanja medicinske sestre. Pošto sam tkz. eu strankinja, pokušala sam da dobijem posao negovateljice u mobilnoj kućnoj nezi u Crvenom krstu. Kada sam prvi put otišla u magistrat 15 ( u trećem okrugu u Modena ulici ), kao prvo su mi objasnili koji mi svi dokumenti nedostaju.To me baš i nije iznenadilo. Mama mi je iz Srbije poslala plan i program moje srednje škole. Cena overenog prevoda me je zabolela - kao i uvek kada se nešto mora prevesti.

Zuschreiben oder ernsthaftes Bekämpfen

Zwangsverheiratung aus der Perspektive der Bildungs-, Beratungs- und Therapieeinrichtung Peregrina

Seit 2005 vergeht kein Tag, an dem Peregrina nicht von den Medien befragt, von den öffentlichen Einrichtungen konsultiert, für Studien interviewt und von der Politik zur Mitarbeit eingeladen wird. Das Objekt der Begierde ist allerdings nicht der Verein und seine Zielsetzungen, sondern die Zwangsehe. Aber wie ist es dazu gekommen, dass dieses Thema den öffentlichen Diskurs über Zuwanderung auf einmal so massiv dominiert? Und warum spüren wir von Peregrina so großes Unbehagen?

Keine Sackgasse

Interview mit: 
Mahshad Torkan

Hier geht es zum Interview in den "an.schlägen" (deutschsprachige Übersetzung).
Read the complete interview in English here.

Indvandrer TV – Denmark's first multicultural TV station (english)

Through access and participation, multiethnic community radio and television represent the diversity of cultures that makes up the modern Danish population.

Indvandrer TV (ITV)/Migrant TV was founded by Rui Monteiro and several ethnic minority organisations in January 1997. ITV is a non-commercial, community TV station, based at the Mediehus in Aarhus City, East Jutland in Denmark. The idea was to produce television that was committed to the ethnic minorities’ causes, and to fight against discrimination and racism in Danish society. The aim was to give ethnic minorities the opportunity to better express themselves and become more visible in the Danish media landscape.

TV for/by "outsiders"

Mehr als ein Trend

Unter den Hashtags #SolidarityIsForWhiteWomen und #SchauHin wird (Alltags-)Rassismus angeprangert. Was können solche Tweets bewirken?

#SolidarityIsForWhiteWomen war das Kürzel für ein viel größeres Problem innerhalb des Feminismus. Der Twitter-Hashtag begann als Reaktion auf die Probleme, die einige US-feminists of color mit Hugo Schwyzer hatten. [1] Obwohl er regelmäßig women of color angriff, wurde er von Weißen Feministinnen unterstützt.

Das Blut zwischen Opfermythos und Befreiungsritual

Die Aktionskünstlerinnen der 1960er Jahre stellten die Geschlechterordnung vehement infrage. Den eigenen Körper und das Menstruationsblut erhoben sie dabei zum künstlerischen Material.

"Wir haben uns zur Befriedung der Menschheit entschlossen, drei (vier) Tage in das Gewölbe niederzusteigen. (Wo selbst wir uns einmauern lassen.) Drei Tage schrankenlose Enthemmung, Befreiung von aller Brunst, Transponierung derselben in Blech, Schrott, verwesenden Abfällen, Fleisch, Blut, Gerümpel usw., die ganze Materie des Kosmos wollen wir verwandeln.

Sittlichkeit, "Rassenmischung" und Emanzipation: Debatten der weißen Frauenbewegung im deutschen Kolonialismus

Im rassenhygienischen Diskurs zur Zeit des deutschen Kolonialismus wurden "Mischehen" und "Mischlinge" als Gefahr für den Bestand der Kolonien und die "Reinheit deutschen Bluts" betrachtet. Vertreterinnen der weißen bürgerlichen Frauenbewegung trugen diesen Diskurs maßgeblich mit. [1]

In der Zeit des deutschen Kolonialismus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts besaß das Bild der "starken weißen Frau" in der Ferne eine enorme Anziehungskraft - für kolonialistisch-nationalistisch organisierte Frauen bis hin zur radikalen Frauenbewegung. Frauenverbände verschiedener politischer Couleur unterstützten die Entwicklung des Deutschen Reiches zu einer Kolonialmacht und wollten sich an der Ausgestaltung der Kolonien und an der Kolonialpolitik beteiligen.

Glossar der politischen Selbstbezeichnungen: S wie ... Schwarz

Von A-Z: "Talking back from the margins" (bell hooks)

Araba E. Johnston-Arthur: Wenn ich mich als "Schwarz" definiere, handelt es sich dabei um einen politischen Begriff und nicht um einen biologischen. Durch diese Definition solidarisiere ich mich mit zwei Drittel der Weltbevölkerung, deren Hautfarbe nicht weiß, deren Herkunft nicht westlich-europäisch und deren Religion nicht christlich ist.

Alltäglich, aber geheim

Interview mit: 
Sudabeh Mortezai

In ihrem jüngsten Doku-Film "Im Bazar der Geschlechter" geht Sudabeh Mortezai dem Phänomen der schiitischen Zeitehe nach. Im Interview spricht die iranisch-österreichische Regisseurin über die aktuellen Geschlechter- und Sexualpolitiken im Iran.

migrazine: Warum haben dich die Zeitehen interessiert? Hast du dieses Phänomen schon vor der Arbeit am Film gekannt?